Kochstedter Kreisstraße 11
06847 Dessau-Roßlau
Sicht- und Sonnenschutz in Dessau-Roßlau
Vorbaurollladen, Raffstore und Zip-Screen fangen die Sonne vor der Scheibe ab, bevor sich der Raum dahinter aufheizt. Wir messen jede Öffnung am Haus auf, fertigen nach diesen Maßen und montieren mit dem eigenen Team in Dessau-Roßlau und Umgebung.

Vorbaumontage
Der Kasten hängt vor der Fassade, die Dämmung im Sturz bleibt geschlossen
Zip-Führung
Der Behang läuft seitlich in der Schiene und flattert auch bei Wind nicht
Funkantrieb
Sonne und Wind steuern mit, statt dass jemand an der Kurbel steht
Prinzip
Guter Sonnenschutz entscheidet sich nicht nur am Behang, sondern an seiner Lage. Sitzt er vor oder hinter der Scheibe, bestimmt, ob die Wärme überhaupt in den Raum kommt.
Die Strahlung hat das Glas dann bereits durchquert. Der Behang nimmt sie auf und gibt sie als Wärme an die Raumluft ab. Genau diese Wärme bleibt hinter der Scheibe stehen.
Der Behang steht vor der Scheibe und fängt die Strahlung ab, bevor sie auf das Glas trifft. Die erwärmte Luft zieht draußen nach oben ab, statt sich im Raum zu sammeln.
Im Bestand sitzt der alte Rollladen oft in einem Kasten über dem Fenster, mitten in der Wand. Diese Stelle ist im Winter die kälteste im Raum, weil dort nur wenige Zentimeter Material zwischen innen und außen liegen. Der Vorbaurollladen hängt vor der Dämmebene auf der Fassade. Das Mauerwerk bleibt geschlossen.
Deshalb lässt sich die Anlage auch dann nachrüsten, wenn im Sturz kein Platz mehr ist, ohne dass die Dämmung der Fassade darunter leidet.

Systeme
Welches System passt, hängt an der Himmelsrichtung, an der Größe der Fläche und daran, ob der Blick nach draußen offen bleiben soll.

01 / 04
Der Kasten sitzt vor dem Fenster auf der Fassade, nicht im Mauerwerk. So entsteht keine Öffnung im Sturz, über die im Winter Heizwärme verloren geht.

02 / 04
Aluminiumlamellen, die sich heben, senken und zusätzlich drehen lassen. Flach gestellt bleibt der Raum hell und trotzdem blendfrei am Schreibtisch.

03 / 04
Ein textiler Behang, der seitlich in einer Schiene läuft und deshalb nicht flattert. Er bleibt lichtdurchlässig, der Blick in den Garten bleibt erhalten.

04 / 04
Unter dem Glas läuft eine Unterglasmarkise, an den Seiten fahren senkrechte Screens herunter. So bleibt die Terrasse auch am Nachmittag angenehm nutzbar.
Tagesverlauf
Die Sonne wandert, und der Bedarf an Schatten wandert mit. Deshalb planen wir jede Seite des Hauses einzeln, statt überall dieselbe Anlage zu setzen.

Vormittag
Vor neun Uhr trifft die Sonne die Ostfenster fast waagerecht. Eine Markise über dem Fenster hilft dann wenig, weil sie von oben schattet. Ein senkrechter Screen steht der Strahlung im Weg und lässt trotzdem so viel Licht durch, dass niemand die Lampe einschaltet.

Mittag
Zwischen zwölf und sechzehn Uhr entscheidet sich, wie warm es abends im Haus ist. Was jetzt durch das Glas kommt, bleibt bis in die Nacht als Wärme in Estrich und Mauerwerk. Die Südseite fährt deshalb zu, die Nordseite bleibt offen, und über die Querlüftung zieht die warme Luft ab.

Abend
Sobald die Sonne hinter das Nachbardach fällt, fahren die Behänge hoch und der Blick in den Garten ist wieder frei. An den Seiten bleiben die Screens oft unten. Dort halten sie den kühlen Wind ab und nehmen dem Nachbargrundstück die Sicht auf den Tisch.
Steuerung
Ein Behang, den jemand von Hand kurbeln muss, bleibt im Sommer oft oben. Deshalb bekommt jede Anlage einen Funkantrieb.

Tageslicht bleibt, die Blendung am Bildschirm ist weg.
Der Windwächter schützt die Anlage: Er fährt Screen und Markise ein, sobald Böen auf die Fläche drücken, auch wenn niemand im Haus ist. Die Sonnenautomatik arbeitet umgekehrt. Sie schließt, wenn die Sonne auf die Fassade steht, und öffnet wieder, sobald der Himmel zuzieht.
Ein Taster an der Wand, ohne Schlitz und ohne neues Kabel im Putz
Feste Zeiten am Morgen und am Abend, auch wenn niemand zu Hause ist
Der Behang fährt bei Sonne zu und bei Böen ein, bevor Schaden entsteht
Einbindung in eine bestehende Haussteuerung, wenn Sie eine haben
Ablauf
Vier Schritte in fester Reihenfolge. Wer bei Ihnen aufmisst, kennt die Anlage später auch bei der Einweisung.
Schritt 01
In Dessau-Roßlau stehen die Systeme aufgebaut. Dort sehen Sie den Unterschied zwischen Geweben mit fünf und drei Prozent Öffnungsgrad, statt ihn sich nur vorzustellen.
Schritt 02
Wir messen jede Öffnung selbst, prüfen Laibung und Untergrund und klären, wo Motor, Schalter und Sensor später sitzen.
Schritt 03
Die Anlage entsteht in Ihren Maßen und in Ihrer Farbe. Wie lange das dauert, hängt am System und an der Auslastung. Den Termin nennen wir mit dem Angebot.
Schritt 04
Unser Team montiert, stellt die Endlagen ein und geht Fernbedienung, Zeitschaltung und Sensoren mit Ihnen durch, bevor es wieder abfährt.
Fragen
Sechs Fragen, die in fast jedem Termin vorkommen. Fehlt Ihre, rufen Sie an. Das geht meist schneller als eine Mail.
In den meisten Fällen ja. Der Vorbaurollladen sitzt vor der Fassade und braucht keinen Platz im Sturz, deshalb kommt er auch dann noch ans Haus, wenn die Fenster längst stehen. Wir sehen uns vorher an, wie die Laibung aussieht und was der Untergrund trägt.
Nächster Schritt
Ein Gewebe mit drei Prozent Öffnungsgrad sieht im Katalog oft aus wie eines mit fünf. In der Ausstellung in Dessau-Roßlau sehen Sie den Unterschied im Gegenlicht, und wir sagen Ihnen, welches an Ihrem Fenster sinnvoll ist.
Ausstellung
Kochstedter Kreisstraße 11
06847 Dessau-Roßlau
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag, 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag, 09:00 bis 15:00 Uhr
Direkt
0340 53 29 24 00
info@dewitec-dessau.de